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Am Hofgarten 21
53113 Bonn

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0228/73-7738 (Kustos)
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Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag 15 - 17 Uhr
Sonntag 11 - 18 Uhr
An Feiertagen geschlossen

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Aktuelles

 

 

Sonntagsführungen März 2017


05.03. Schmerz – Überraschung und Ekstase. Darstellungen von Emotionen in der griechischen Plastik Raffaella Da Vela
(Museum)

12.03. Götter, Jungfrauen, Feldherren – Skulpturen von der Athener Akropolis in der Abguss-Sammlung
Jan Marius Müller
(Museum)

19.03. Von Zöpfen, Locken und Schleifen – Männerfrisuren im klassischen Griechenland
Miriam Dietrich
(Museum)

26.03. Zeugnisse des spätantiken Textilhandwerks im AKM
Sarah Weitze
(Museum)

Aus der Reihe “Mein Lieblingsstück“ am 26.03.
15.30 Uhr: Auf acht Pfoten im Museum. Zwei Mäuse aus Bronze
Dr. Anke Bohne
(Museum)
 

Sonntagsführungen April 2017


02.04. „Move your body“ – wie Bewegung in die griechische Skulptur kam
Hakon Rückemann
(Museum)

09.04. Von Monstern und sagenhaften Wesen. Die Dachdekoration italienischer Tempel
Miriam Rimböck
(Museum)

an Karfreitag (14.04.17) und Ostersonntag (16.04.2017) ist das Museum geschlossen!

23.04. Zwischen Tradition und Akkulturation – die indigene Keramik aus Apulien
Patrick Zeidler
(Museum)

30.04. Vom Pinselstrich zum Meisterwerk. Griechische Vasen im AKM
Jennifer Heinrich
(Museum)

Aus der Reihe “Mein Lieblingsstück“ am 30.04.
15.30 Uhr: Der Weingott und seine Geliebte. Ein Gefäß aus der etruskischen Sammlung
Anne Segbers M.A.
(Museum) 


Konzert des Kammerchors der Universität Bonn
Sonntag, 23. April 2017, um 19:00 Uhr im Akademischen Kunstmuseum

Old American and even older German Songs
Ein Liederabend mit Werken für Chor und Klavier von der Klassik bis zur Spätromantik
Pianist Kai Schumacher, Leitung Christoph Splittstößer

Old American Songs…
Die Old American Songs (1950/1952) des amerikanischen Komponisten Aaron Copland sind in ihrer ursprünglichen Form für Klavier und eine Singstimme geschrieben, erfreuten sich aber in den Vereinigten Staaten von Amerika aufgrund ihres volkstümlichen Duktus' rasch einer derart großen Beliebtheit, dass weitere Bearbeitungen für Orchester & Singstimme und Chor mit Orchester oder Klavierbegleitung folgten.
Aus musikhistorischer Sicht erscheinen diese Lieder eher weniger als "alt". Copland schrieb den ersten Teil 1950, den zweiten 1952, und auch wenn die Themen oft auf traditionellen Spirituals oder amerikanischen Folksongs beruhen, sind sie doch in Bezug auf ihre Harmonisierung als modern zu bezeichnen. Ihr Charakter erinnert dabei an die im weiteren Verlauf des 20. Jahrhundert entstehende Popmusik und Klangsprache des Musicals.…and even older German Songs
Demgegenüber stehen zwei Liederzyklen deutscher Komponisten, die aus der Zeit der Wiener Klassik bzw. der Romantik stammen.
Beethoven's "An die ferne Geliebte" (1816) gilt als erster Liederzyklus der Musikgeschichte überhaupt. Dieses im Original für Tenor geschriebene Werk erklingt als Uraufführung in einer Version für mehrstimmigen Männerchor von Christoph Splittstößer, wobei sich der Satz stets streng an der Klavierstimme orientiert.
Robert Schumann's Vertonung der "Dichterliebe" (1840) von Heinrich Heine gehört heutzutage zu den am meisten aufgeführten Liederzyklen. Zu hören ist das Werk in einer zu Unrecht verhältnismäßig unbekannten Bearbeitung für gemischten vierstimmigen Chor und Klavier von Wolfgang Seifen.Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Verbindliche Reservierung über das Sekretariat des Akademischen Kunstmuseums
Kontakt: 0228/735011 oder [Email protection active, please enable JavaScript.]


Tanz zwischen Skulpturen
50 Jahre Ballettstudio der Universität Bonn


Unter dem Titel „Tanz zwischen Skulpturen“ präsentiert das Ballettstudio der Universität Bonn in Zusammenarbeit mit dem Akademischen Kunstmuseum und dem Hochschulsport ein Jubiläumsprogramm anlässlich seines 50-jährigen Bestehens.
Teilnehmer des Ballettstudios illustrieren mit tänzerischen Darbietungen wichtige Epochen in der Entwicklung des künstlerischen Tanzes von der Antike bis zur Gegenwart: Ein Streifzug durch die Ballettgeschichte, beginnend mit der Antike, über den Barock und die Romantik bis zur Neo-Klassik.
Am Flügel: Paul-Rey Klecka, Choreographie und Moderation: Iskra Zankova.

Das Akademische Kunstmuseum der Universität Bonn präsentiert aus seinen reichen Beständen an Originalen und Gipsabgüssen der antiken Kunst eine Sonderausstellung über den Tanz in der Antike. Tanzen spielte im Altertum eine wichtige Rolle. An vielen Festen wurden Reigentänze aufgeführt. Im Theater zeigten die Chöre einstudierte Choreographien. Feiern zu Ehren des Weingottes Dionysos boten Gelegenheit zu ausgelassenem, enthemmtem Tanz. Bei Tanzwettbewerben maß man sich mit seinen Konkurrenten.
Die ausgestellten Vasenbilder, Relief- und rundplastischen Werke führen die ganze Vielfalt getragener, eleganter und ekstatischer Bewegungen vor Augen, die die Menschen, Götter und Fabelwesen der antiken Welt von Musik begleitet darbieten.

Rundgang durch die Ausstellung und Tanzaufführung:
Freitag, 12. Mai 2017, 18:00 Uhr
Samstag, 13. Mai 2017, 18:00 Uhr

Eintritt frei - Spenden willkommen

Verbindliche Reservierung über das Sekretariat des Akademischen Kunstmuseums
Kontakt: 0228/735011 und [Email protection active, please enable JavaScript.]

www.antikensammlung.uni-bonn.de
www.ballett.uni-bonn.de / 0228/73-5872
 

 

 Das Museum im Video


Das Akademische Kunstmuseum hat für Studierende und Besucher/Besucherinnen immer Neues im Angebot. Ausstellungen, Events und Sonderveranstaltungen bieten die Gelegenheit für den Besuch von Uni Bonn TV im Museum!

Videos zum Akademischen Kunstmuseum:

 

Sechs Museen im Honors Programm der Uni Bonn (2016). Hier geht es zum Film von Uni Bonn TV.

 

Besuch der Deutschlandstipendiaten im Akademischen Kunstmuseum (2016). Hier geht es zum Film von Uni Bonn TV.

 

Vergöttert – Zeichnungen von Ruth Tauchert (2015). Hier geht es zum Film von Uni Bonn TV


Drei Museen. Drei Texte – Lesereise in der Wissenschaftsnacht (2014). Hier geht es zum Film von Uni Bonn TV.

 

Sonntagsführungen im Akademischen Kunstmuseum: eine lange Tradition (2014).Hier geht es zum Film von Uni Bonn TV.

 

Aktuelles Objekt: Lakonisch Schlicht (2014).Hier geht es zum Film von Uni Bonn TV.

 

Kopier mir die Sonne: Berliner Kunststudenten in Bonn (2014). Hier geht es zum Film von Uni Bonn TV. 

 

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